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Erkenne den Frieden in Dir
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Erkenne den Frieden in Dir

 

Muenchen 14. Dezember 2012

 

Der Frieden beginnt in der Familie

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Schauspielerin Cornelia Corba und Claude Kalume Wa Mukadi Dah Vignon
Prinz von Benin

 

Schauspielerin Cornelia Corba singt hierzu die schönsten Weihnachtslieder aus aller Welt

 

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Schauspielerin Cornelia Corba singt hierzu die schönsten Weihnachtslieder aus aller Welt.

Im vergangenen Jahr ist nach Ansicht von Forschern die Zahl der Kriege weltweit auf den höchsten Stand seit Ende des zweiten Weltkrieges gestiegen! Das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung (HI1K) hat ermittelt, dass es unter insgesamt 388 beobachteten Konflikten 20 Kriege gegeben hat! Im Vergleich zu 2010 ist die Zahl der Kriege 2011 weltweit von sechs auf zwanzig angestiegen. 38 Konflikte wurden als hochgewaltsam definiert. Zu den Konflikten, die im vergangenen Jahr zu Kriegen eskalierten, zählten u.a. die Auseinandersetzungen in Libyen, Elfenbeinküste, Jemen, Syrien, Irak, Pakistan, Afghanistan, Somalia, Sudan, ohne zu vergessen die Demokratische Republik Kongo und Palästina und Israel.

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Von links nach rechts
Frank Wlliams,Birgitt Bergen,Gabrela Bayer,Giesela Westphal

Seit 1990 sind ca. 2.000.000 Kinder in Kriegen getötet worden. Noch heute werden mehr als 250.000 Kinder in regulären Armeen oder Rebellenverbänden für militärische Einsätze missbraucht. Zehn Millionen Kinder leiden an traumatischen Kriegserinnerungen. Besonders alarmierend ist der Einsatz von Kindersoldaten, obwohl durch eine Reihe von Menschenrechtsabkommen verboten ist.
Die Zahl der Kindersoldaten ist z.B. in mehreren afrikanischen Ländern drastisch gestiegen. Besonders auch minderjährige Mädchen sind im Kampfeinsatz, werden sexuell missbraucht und wie Sklavinnen ausgebeutet. Wieso kommen Kindern im Urwald {z.B.: DR Kongo!) zu Waffen aber nicht zu Schulbüchern? Weit und breit gibt es dort keine Rüstungsindustrie!

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Der Schirmherr S.E. Claude Kalume Wa Mukadi Dah Vignon, Prinz von Abomey / Benin

Kinder und Jugendliche in Deutschland wissen sicher mehr über Kriege, als wir Erwachsene glauben. Krieg findet vor ihren Augen statt, indem Kampfszenen, Bilder von Getöteten und Verwundeten, Aufnahmen von Massakern und Flüchtlingsströmen von den Fernsehsendern direkt in ihr Wohnzimmer gesendet werden. Viele Computerspiele haben kriegerische Auseinandersetzungen zum Inhalt und machen diese so zu etwas Alltäglichem. Komplizierte Strategie- und Computerspiele sind den modernen Kriegstechniken angepasst und faszinieren Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Kinder und Jugendliche kommen auf vielfältige Weise mit dem Thema Krieg in Berührung. Sie sehen den Krieg meist als Abenteuer oder als ein Spiel. Kinder und Jugendliche genauso viele Erwachsene wissen nicht, dass Kriege Ursachen haben, die wir Menschen beseitigen oder zumindest beeinflussen können.

Video von dem Vortrag :

http://www.youtube.com/watch?v=eVG7xqxsdtQ&list=UU3vIkE_TqO0wmyGiGu6OMzg&index=1
„Frieden muss Nachhaltig werden“
Ziel / Aktion
Das Ziel ist, in jungen Menschen den Willen zum Frieden zu wecken und zu stärken. Den jungen Menschen zu zeigen, was Freundschaft, Respekt, Fair Play, Toleranz, Verständigung und Versöhnung bedeuten und bewirken können.
Kinder spielen Krieg – doch wie lässt sich eigentlich Frieden spielen? Frieden ist kein passiver Zustand einfachen Unterlassens, sondern ein aktiver Prozess. Noch höher rangiert indes die Kunst, Frieden überhaupt zu schließen. Was liegt näher, als sich dieser Kunst in einem Zeitalter zu widmen, das im Rufe steht, kriegerisch zu sein?
Das Projekt „Frieden beginnt in meiner Stadt“ ist ein Bildungsprojekt für Jugendliche, um ihr Bewusstsein für eine Friedenskultur und einen globalen Friedensprozess zu fördern und ihren selbst-verständlichen Umgang mit Konflikten in ihrer Stadt zu entwickeln.
Jugendliche brauchen eine Identifikation mit einer Friedenskultur, mit der sie konkret etwas anfangen können, zu Hause in ihrer Familie, in ihrer Stadt, in ihrer Schule und in ihrer Freizeit, z.B. beim Sport.
Gerade Sport und hierbei auch insbesondere Fußball, hat so große gesellschaftspolitische Bedeutung, bei denen Millionen Menschen mit Themen wie Respekt, Rassismus, Fair Play, Integration und Zusammenspielen (leben) konfrontiert sind. Es ist nie früh genug damit zu beginnen, Jugendliche und junge Erwachsene in ihrer Stadt, Schule, Freizeit- oder Sportvereine, ihr Bewusstsein für eine Friedenskultur zu vermitteln.
„Frieden beginnt in meiner Stadt“
In der heutigen Zeit bestimmen Symbole unseren Tagesablauf. Es gibt viele sichtbare Symbole, die mit der Stadt im Sinn des Friedens zu tun haben, die aber nicht bei den Bewohnern, insbesondere bei den Jugendlichen der Stadt bekannt oder im Bewusstsein sind, z.B. Friedensengel in München, Friedensstraße, oder Persönlichkeiten, die sich für den Frieden eingesetzt haben, z.B. Martin Luther King Straße, Mutter Theresa Straße. Mit diesen sichtbaren und begreifbaren Symbolen wird den Jugendlichen das Bewusstsein der Friedenskultur vermittelt.